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Integrale Prävention

Diese Vertragsform beinhaltet die Durchführung folgender Aktivitäten:

 

 
Erstellung eines Präventionsplans für das Unternehmen, in dem die Organisationstruktur, Verantwortlichen, Funktionen, Praktiken, Abläufe, Prozesse und die für die Durchführung der Maßnahmen zur Risikovermeidung im Unternehmen erforderlichen Ressourcen detailliert dargestellt werden.
 
 
Dieser Bericht enthält eine Auflistung der im Unternehmen vorhandenen Gesundheitsrisiken und Unfallgefährdungen für die jeweiligen, unter Vertrag genommenen Fachbereiche wie zum Beispiel Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz oder Ergonomie. Dessen ungeachtet kann eine Risikoevaluierung aus rechtlicher Sicht nur als vollständig angesehen werden, wenn auch die jeweiligen, als erforderlich identifizierten spezifischen Studien durchgeführt worden sind, die gegebenenfalls separat unter Vertrag genommen werden müssen. Die Evaluierung bezieht sich auf die Risiken am Arbeitsplatz, die nicht gemäß der in Artikel 15, Absatz 1b des Gesetzes 31 vom 8. November 1995 zur Vermeidung von Risiken am Arbeitsplatz und Artikel 3 des Königlichen Dekrets 39 vom 17. Januar 1997 zur Regelung von Präventionsdienstleistungen enthaltenen Bestimmungen vermieden werden konnten.
Das Ergebnis dieser Aktivität ist Gegenstand eines Berichts über die Evaluierung der Risiken am Arbeitsplatz.
 
 
Erstellung von Plänen und Programmen mit Präventionsmaßnahmen als Instrument zur Umsetzung der zur Beseitigung, Kontrolle und Minderung der in der anfänglichen Bewertung festgestellten Risiken erforderlichen Maßnahmen. Im Rahmen dieser Aktivität müssen die Prioritäten bei der Festlegung von Präventionsmaßahmen seitens des Unternehmens festgelegt werden sowie die Kontrolle und Überwachung der Wirksamkeit derselben.
 
 
Erstellung von Informationsblättern zur Risikovermeidung für die Mitarbeiter auf der Grundlage der bei der Durchführung der Risikoevaluierung erhaltenen Ergebnisse. Diese für die einzelnen Arbeitsplätze erarbeiteten Informationsblätter beinhalten eine Beschreibung der Risiken, denen die Mitarbeiter ausgesetzt sind, sowie die erforderlichen Verhütungs- und Schutzmaßnahmen, um diese Risiken bei der Verrichtung ihrer Arbeit zu mindern
 
 
Die Mitarbeiter müssen die zur Verrichtung ihrer Tätigkeit unter sicheren Bedingungen an ihrem Arbeitsplatz erforderliche Ausbildung erhalten. Das Unternehmen verfügt hierzu über unterschiedliche Optionen, wie zum Beispiel Kurse in öffentliche Einrichtungen, Schulungsprogramme der Berufsgenossenschaft oder eine Schulung mit Anwesenheitspflicht, die von einem Experten der Präventionsgesellschaft Ibermutuamur bei seinen Besuchen im Unternehmen erteilt wird.
 
 
Auf der Grundlage der möglichen Notfälle und abhängig von den am Standort oder bei der zu verrichtenden Tätigkeit vorhandenen Risikofaktoren werden die Maßnahmen festgelegt, die als Erste Hilfe, bei Brandbekämpfung oder zur Evakuierung der Mitarbeiter durchgeführt werden müssen.
 
 
Zur Ursachenfindung und Festlegung der erforderlichen Vermeidungsmaßnahmen werden zusätzlich zu den leichten Unfällen, die als von besonderer Bedeutung eingestuft werden, schwere und sehr schwere Unfälle sowie Unfälle mit tödlichem Ausgang untersucht.Es wird regelmäßig eine Analyse der Unfallstatistik des Unternehmens durchgeführt.
 
 
Hierbei geht es um die Überprüfung des Umsetzungs- und Erfüllungsgrades der in den vorigen Dokumenten festgelegten Zielsetzungen.
 
 
Hierbei wird die Wirksamkeit der Integration der Risikoprävention im allgemeinen Managementsystem des Unternehmens anhand der Umsetzung und Anwendung des Risikopräventionsplans bewertet.
 
 
Liste der Aktivitäten des Preventions Services innerhalb der Laufzeit des Vertrages, einschließlich der Bewertung der Wirksamkeit der Integration von Prävention in der Gesellschaft.
 
 
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