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Kampagne zur Prävention der chronischen obstruktiven Lungenerkrankung (COPD)

 

- Die COPD ist ein Prozess, der in erster Linie durch die chronische Obstruktion der Atemwege gekennzeichnet ist, einhergehend mit einer Verminderung des maximalen Ausatemvolumens und der Ausatemkapazität der Lunge.

- Das Auftreten der COPD steht in engem Zusammenhang mit dem Rauchen. Es handelt sich somit um eine vermeidbare Krankheit.

- Bei der Durchführung der COPD-Präventionskampagne soll insbesondere das Auftreten von Atembehinderungen festgestellt werden. Im Rahmen des Programms zur Gesundheitsüberwachung der Präventionsgesellschaft Ibermutuamur wird mit allen gefährdeten Mitarbeitern eine Messung der Lungenfunktion (Spirometrie) durchgeführt.

- Die untersuchten Mitarbeiter werden gemäß der von der GOLD 2006 festgelegten Schweregrade auf der Grundlage der bei der Spirometrie erhaltenen Werte eingestuft: FEV1 und Tiffenau-Index (FEV1/FVC).

- Das Ziel dieser Kampagne besteht darin, gefährdete oder bereits von dieser Krankheit betroffene Personen zu identifizieren und die entsprechenden Empfehlungen zu einer Minderung der Risikofaktoren zu geben.


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